2012:

Auszubildende des Kivinan-Bildungszentrums

überzeugen mit regionalen Spezialitäten

bei der Schulmeisterschaft

 

 

Die Teilnehmer

und

die Teilnehmerinnen

 

Sft - Regionale Spezialitäten liegen im Trend. Immer mehr Supermärkte präsentieren Produkte aus der Region. Drei Viertel der Bundesbürger wünschen sich im Lebensmitteleinzelhandel und in der Gastronomie mehr Produkte aus der eigenen Gegend.
Lebensmittel aus der Region stehen für Frische, Qualität und Geschmack. Das gilt sowohl für Fleisch- und Fleischprodukte als auch für vielerlei Bäckereiprodukte. Die Kundschaft achtet beim Einkauf auf Produkte aus heimischen Regionen. Dies garantiert kurze Wege vom Erzeuger bis zur Ladentheke. Das Motto
„Kreative Vielfalt aus der Region“ stand in diesem Jahr im Vordergrund Schulmeisterschaft im Handwerk. Im Mittelpunkt standen dabei Produkte, die die kulinarische Vielfalt der Region widerspiegeln. Dem Ideenreichtum waren keine Grenzen gesetzt. Dies konnte durch Verwendung typischer Produkte oder Gewürze, Fleisch-, Aufschnittsorten, Gerichte oder Backwaren erfolgen. Selbstverständlich durfte dabei auch keine werbliche Unterstützung z.B. durch einen dekorative Schautisch fehlen. Die Schulmeisterschaft im Nahrungsmittelhandwerk fand dieses Jahr bereits zum 11. Mal statt. Insgesamt sind 15 Auszubildende angetreten, um ihr Können und Kreativität in ihrem Beruf unter Beweis zu stellen. Dazu mussten die Schülerinnen und Schüler neben einer theoretischen Arbeit, ein Produkt im Rahmen einer Hausaufgabe entwickeln, das zu dem Motto passt und das sie am Tag des Wettbewerbs für das Buffet hergestellt haben. Dabei war dem Erfindungsreichtum sowohl hinsichtlich des Geschmacks als auch der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. So mussten die Bäcker und Bäckerinnen ein zum Motto passendes regionales Brot, ein Partygebäck sowie Plundergebäcke herstellen. Währenddessen kreierten die Fachverkäuferinnen im Bäckerhandwerk ein dem Motto entsprechenden Schautisch mit dazugehörigem Werbemittel, stellten ein schmackhaftes Dessert her und zeigten in einem Verkaufsgespräch, wie gut sie auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen können. Parallel dazu zeigten die Fleischer, dass sie nicht nur schmackhafte Rollbraten mit dazugehörigen Soßen sondern auch leckere Salate herstellen konnten. Unter den kritischen Augen ihrer Lehrer wurden so die Schulmeister und Platzierten ermittelt. Am Ende eines harten Wettkampftages wurden die hergestellten Produkte auf einem Buffet den geladenen Gästen präsentiert sowohl der Bürgermeister als auch die Handwerksmeister konnten sich von dem Können ihrer Auszubildenden überzeugen.

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gegeben hatten, waren sie froh, dass ihr Einsatz zum Abschluss im Rahmen einer Siegerehrung honoriert wurde. Jeder Teilnehmer erhielt ein kleines Präsent und eine Urkunde. Die jeweils 3 Besten einer Berufsgruppe freuten sich über eine Medaille und der jeweilige Schulmeister bzw. Schulmeisterin wurde mit einem Pokal geehrt. Den ersten Platz bei den Bäckern belegte Dennis Jahr von der Bäckerei Fricke, Sottrum. Den zweiten Platz belegte Tobias Antoni, Heins‘ Backstube, Bremervörde. Über den dritten Platz freute sich Marc Fandrei, Bäckerei Gilbert, Zeven.

Sieger bei den Auszubildenden im Fleischerhandwerk wurde Ingo Harms von der Fleischerei Gawehn, Gnarrenburg. Auch die Zweite Julia Blum, Fleischerei Hollmann Rotenburg freute sich sehr über ihre Platzierung, genauso wie Angela Meier, FleischereiGawehn, Gnarrenburg, die den dritten Platz belegte.

Über ihren ersten Platz bei den Fachverkäuferinnen im Bäckerhandwerk freute sich Ulrike Maja Schulze ebenfalls von der Bäckerei Fricke aus Sottrum. Zweite wurde Carina Engelke, Bäckerei Tamke, Visselhövede. Den Dritten Platz belegte Melanie Müller, Heins‘ Backstube, Bremervörde.

 

2011:

Schüler des Kivinan-Bildungszentrums Zeven stellen ihre Kreativität unter Beweis

- Auszubildende des Nahrungsmittelhandwerks ermitteln ihre Schulmeister -

 

 

Sft - Bis zum Beginn der Fußballweltmeisterschaft der Frauen in Deutschland sind es nur noch wenige Wochen. Die Spannung der Fans steigt merklich. Dieses Highlight hat das Kivinan Bildungszentrum, Zeven aufgegriffen und die diesjährige Schulmeisterschaft unter das Motto der Frauen Fußball- Weltmeisterschaft "2011 von seiner schönsten Seite" gestellt. Die Schulmeisterschaft im Nahrungsmittelhandwerk fand dieses Jahr bereits zum 10. Mal statt und hat sich damit zu einem traditionellen Wettbewerb für die Auszubildenden des Bäckerei- und Fleischereifachgewerbes etabliert. Insgesamt sind 20 Auszubildende angetreten, um ihr Können und Kreativität in ihrem Beruf unter Beweis zu stellen. Dazu mussten die Schülerinnen und Schüler neben einer theoretischen Arbeit, ein Produkt im Rahmen einer Hausaufgabe entwickeln, das zu dem Motto Fußballweltmeisterschaft passt und das sie am Tag des Wettbewerbs für das Buffet hergestellt haben. Dabei war dem Erfindungsreichtum sowohl hinsichtlich des Geschmacks als auch der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. So mussten die Bäcker und Bäckerinnen ein zum Motto passendes dekoratives Flechtgebäck, ein Partygebäck sowie kleine Törtchen herstellen. Währenddessen gestalteten die angehenden Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk ein dem Motto entsprechenden Snack mit dazugehörigem Werbemittel und stellten in einem Verkaufsgespräch unter Beweis, wie gut sie auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen können. Parallel dazu zeigten die Fleischer, dass sie nicht nur schmackhafte Rollbraten mit dazugehörigen Soßen sondern auch leckere Salate herstellen konnten. Unter den kritischen Augen ihrer Lehrer wurden so die Schulmeister und Platzierten ermittelt. Am Ende eines harten Wettkampftages wurden die hergestellten Produkte auf einem Buffet den geladenen Gästen präsentiert und die Handwerksmeister konnten sich von dem Können ihrer Auszubildenden überzeugen.

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gegeben hatten, waren sie froh, dass ihr Einsatz zum Abschluss im Rahmen einer Siegerehrung honoriert wurde. Jeder Teilnehmer erhielt ein kleines Präsent und eine Urkunde. Die jeweils 3 Besten einer Berufsgruppe freuten sich über eine Medaillie und der jeweilige Schulmeister bzw. Schulmeisterin wurde mit einem Pokal geehrt. Den ersten Platz bei den Bäckern belegte Beatrice Brandt von der Bäckerei Steffens Backkunst, Heeslingen. Den zweiten Platz belegte Danny Goebel, Bäckerei Hein’s Backstube, Bremervörde. Über den dritten Platz freute sich Juri Nuss, Das Brötchen & Co, Brmervörde

Über ihren ersten Platz bei den Fachverkäuferinnen im Lebensmittelhandwerk freute sich Natalie Berg von der Bäckerei Brunnen-Müller aus Rotenburg. Zweite wurde Angela Meier, Fleischerei Gawehn, Gnarrenburg. Den Dritten Platz belegte Melanie Müller, Hein’s Backstube, Bremervörde.

 

Hier das Siegerfoto mit Nathalie Berg, Ingo Harms und Beatrice Brandt

 

 

 

Sieger bei den Fleischern wurde Ingo Harms von der Fleischerei Gawehn, Gnarrenburg. Auch der Zweite Alexander Eitner, Fleischerei Roose freute sich sehr über seine Platzierung, genauso wie Marcel Blicharski, VION AG Zeven, der den dritten Platz belegte.

 

 

2009:

Schüler des Kivinan-Bildungszentrums beweisen ihre Kreativität

- Auszubildende des Nahrungsmittelhandwerks ermitteln ihre diesjährigen Schulmeister –

 

In diesem Jahr fand zum 9. Mal die Schulmeisterschaft im Nahrungsmittelhandwerk statt. Wie in jedem Jahr findet die Schulmeisterschaft im Rahmen eines schulinternen Wettbewerbes statt, bei dem der Beste/ die Beste der jeweiligen Berufsgruppe ermittelt wird. Insgesamt traten dieses Jahr 18 Schülerinnen und Schüler an, ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Jedes Jahr steht ein spezielles Motto im Mittelpunkt des Wettbewerbes. So war es dieses Jahr die Aufgabe für die Schülerinnen und Schüler ein Buffet für ein

Historisches Jubiläum am Kivinan Bildungszentrum

zu organisieren. Die Auszubildenden der ansässigen Bäckerei und Fleischereibetriebe erhielten die Aufgabe, den Empfang für diese Jubiläumsfeier zu gestalten.

Dabei mussten sich die angehenden Bäcker/innen, Fleischer sowie die Verkäuferinnen im Nahrungsmittelhandwerk verschiedenen Aufgaben stellen.Alle erhielten eine Hausaufgabe, in der sie unter Beweis stellen mussten, dass sie ein Produkt für das abendlichen Buffet sachgerecht planen können. Dieses Produkt musste so geplant sein, dass es am Tag der Schulmeisterschaft auch termingerecht hergestellt werden konnte. Für die Schüler/-innen standen dabei
Produkte und Gerichte im Vordergrund, die idealerweise zu diesem Thema passen.

 

Dem Ideenreichtum waren keine Grenzen gesetzt. Alle Zutaten wurden vorher frisch eingekauft, so dass die Auszubildenden unter Beweis stellen mussten, was sie aus diesen Zutaten zaubern können.Traditionell beginnt der Wettkampftag mit einem theoretischen Teil. In Form einer kleinen Prüfung müssen die Auszubildenden fachtheoretische Fragen sowie einige mathematische Aufgaben beantworten.Anschließend stellten sie die verschiedenen Produkte für das abendliche Buffet her. Die Auszubildenden hatten viel zu tun und mussten ihre Zeit gut einteilen, damit sie termingerecht bis zum Eintreffen der Gäste fertig wurden. Da heutzutage das Angebot von kleinen Gerichten und Snacks in den Bäckereien immer mehr im Mittelpunkt steht, bestand die Herausforderung für die Bäcker in diesem Jahr darin, einen vegetarischen Auflauf zu planen und fachgerecht herzurichten. Darüber hinaus haben sie ein zum Motto der Veranstaltung passendes Flechtgebäck sowie individuelle Partybrötchen hergestellt. Parallel dazu gestalteten die Bäckereifachverkäuferinnen ein dem Motto entsprechendes Schaufenster. Das Schaufenster wurde vorher geplant, und es war sehr spannend mitzuerleben, wie aus einem leeren Schaufenster eine attraktive Auslage für die 160 Jahr Feier des Kivinan-Bildungszentrums entwickelt wurde.Zusätzlich bereiteten sie ein Dessert zu und stellten in einem Verkaufsgespräch unter Beweis, wie gut sie auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen können.Am Ende eines langen Wettkampftages war die Aufregung und Anstrengung den Auszubildenden im Gesicht anzusehen. Denn sowohl die Chefs der Teilnehmer/-innen und Innungsmeister als auch der Bürgermeister und die Schulleitung waren zum Buffet eingeladen, so dass sie die Produkte kosten und insbesondere begutachten konnten.Unter den kritischen Augen ihrer Lehrer wurden die Schulmeister und Platzierten ermittelt.

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gegeben hatten, waren sie froh, dass ihr Einsatz zum Abschlussim Rahmen einer Siegerehrung honoriert wurde. Jeder Teilnehmer erhielt ein kleines Präsent und eine Urkunde. Die jeweils 3 Besten einer Berufsgruppe freuten sich über eine Medaillie und der jeweilige Schulmeister wurde mit einem Pokal geehrt.

Den ersten Platz bei den Bäckern belegte Natascha Oberbeck von der Steffens Backkunst, Heeslingen. Auf den weiteren Plätzen folgten Kevin Schreiber, Heins Backstube, Bremervörde und Thomas Vagt, Bäckerei Latzel, Zeven. Über ihren ersten Platz bei den Bäckereifachverkäuferinnen freute sich , Carolin Junk von der Bäckerei Tamke aus Visselhövede. Sie wurde knapp gefolgt von Jasmin Lubrich, Cafe und Bäckerei Müller aus Zeven und von Christin Everding, Bäckerei Freitag aus Rotenburg. Sieger bei den Auszubildenden der Fachverkäuferinnen im Fleischerhandwerk wurde Brigitte Rasdolsky von der Fleischerei Bösch, Zeven. Den zweiten Platz belegte Carmen Stiebitz, Fleischerei Viehbrock in Brauel gefolgt von Sarah Pinnau, Famila Handelsgesellschaft Rotenburg.

Auch die Fleischer lieferten sich einen harten Wettkampf. Am Ende freute sich Manuel Rolle, Fleischerei Bientzle aus Bötersen über seinen ersten Platz. Er wurde gefolgt von Stefan Eckert von der Famila Handelsgesellschaft Rotenburg. Auch Daniel Borgwardt von der Famila Handelsgesellschaft aus Buchholz war stolz über seinen dritten Platz.

Am Ende des Veranstaltungstages waren die Auszubildenden stolz und glücklich über ihre Leistungen und können sich nun gestärkt auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiten.

 

 

2008:

Mit schmackhaften Produkten in den Wonnemonat

Schüler des Kivinan-Bildungszentrums bewiesen ihre Kreativität bei der diesjährigen Schulmeisterschaft

Nahrungsmittelhandwerk

 

Der Wonnemonat Mai hält Einzug im Land und wird traditionell mit großem Hallo begrüßt.Ob in der Stadt oder auf dem Land, ob Hexe oder nicht, ob mit oder ohne Baum, der für Viele schönste Monat des Jahres wird mit Musik, Tanz und Ausgelassenheit gefeiert. Schließlich heißt es nun endlich: kalte Jahreszeit ade, willkommen laue Frühlingslüftchen.Dieser vermeintlich ländliche Brauch hat inzwischen Einzug gehalten in vielen Städten und war in diesem Jahr für die Schüler des Nahrungsmittelhandwerks des Kivinan-Bildungszentrum Anlass, unter dem Motto Tanz in den Mai die diesjährige Schulmeisterschaft zu organisieren.

Zu diesem Anlass traten 18 Schüler und Schülerinnen an, um bei der diesjährigen Schulmeisterschaft im Rahmen eines Wettbewerbes, den Besten/ die Beste der jeweiligen Berufsgruppe zu ermitteln. Dabei mussten sich die angehenden Bäcker/innen, Fleischer sowie die Verkäuferinnen im Nahrungsmittelhandwerk verschiedenen Aufgaben stellen. Alle erhielten eine Hausaufgabe, in der sie unter Beweis stellen mussten, dass sie ein Produkt für das abendlichen Buffet sachgerecht planen können. Dieses Produkt musste so geplant sein, dass es am Tag der Schulmeisterschaft auch termingerecht hergestellt werden konnte. Für die Schüler/-innen standen dabei Produkte und Gerichte im Vordergrund, die idealerweise zu diesem Thema passen. Dem Ideenreichtum waren keine Grenzen gesetzt. Alle Zutaten wurden vorher frisch eingekauft, so dass die Auszubildenden unter Beweis stellen mussten, was sie aus diesen Zutaten zaubern können. Traditionell beginnt der Wettkampftag mit einem theoretischen Teil. In Form einer kleinen Prüfung müssen die Auszubildenden fachtheoretische Fragen sowie einige mathematische Aufgaben beantworten. Anschließend stellten sie die verschiedenen Produkte für das abendliche Buffet her. Die Auszubildenden hatten viel zu tun und mussten ihre Zeit gut einteilen, damit sie termingerecht bis zum Eintreffen der Gäste fertig wurden. Die anwesenden Fleischer und Fleischereifachverkäuferinnen mussten zunächst eine schmackhafte Suppe, die sie im Rahmen ihrer Hausaufgabe entworfen hatten, herstellen. Darüber hinaus war es ihre Aufgabe, einen Salat inklusive eines Dressing sowie Fleischspieße zu kreieren. Währenddessen gestalteten die Bäckereifachverkäuferinnen ein dem Motto entsprechendes Schaufenster. Das Schaufenster wurde vorher geplant, undes war spannend mitzuerleben, wie aus einem leeren Schaufenster eine attraktive Auslage für den Tanz in den Mai entwickelt wurde. Zusätzlich bereiteten sie ein Dessert zu und stellten in einem Verkaufsgespräch unter Beweis, wie gut sie auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen können. Parallel dazu war es die Aufgabe der Bäcker/-innen zunächst einen Auflauf herzustellen. Auch wenn es ungewöhnlich ist, dass Bäcker Aufläufe kreieren, so steht das Angebot von Snacks und kleinen Gerichten auch bei den Bäckern heutzutage ganz stark im Vordergrund und ist ebenfalls Bestandteil bei den Prüfungen. Darüber hinaus war es ihre Aufgabe, einen Hirschhornkäfer als Flechtgebäck und eine Spezialbrot für das abendliche Buffet zu backen. Am Ende eines langen Wettkampftages war die Aufregung und Anstrengung den Auszubildenden im Gesicht anzusehen. Denn sowohl die Chefs der Teilnehmer/-innen und Innungsmeister als auch der Bürgermeister und die Schulleitung waren zum Buffet eingeladen, so dass sie die Produkte kosten und insbesondere begutachten konnten.Unter den kritischen Augen ihrer Lehrer wurden die Schulmeister und Platzierten ermittelt.

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gegeben hatten, waren sie froh, dass ihr Einsatz zum Abschluss im Rahmen einer Siegerehrung honoriert wurde. Jeder Teilnehmer erhielt ein kleines Präsent und eine Urkunde. Die jeweils 3 Besten einer Berufsgruppe freuten sich über eine Medaillie und der jeweilige Schulmeister wurde mit einem Pokal geehrt. Den ersten Platz bei den Bäckern belegte Sven Mattfeldt von der Bäckerei Holste, Sottrum. Auf den weiteren Plätzen folgten Franziska Burmester, Bäckerei Blume, Basdahl und Anke Meyer, Bäckerei Tamke, Visselhövede.Über ihren ersten Platz bei den Bäckereifachverkäuferinnen freute sich Natalie Bruns, ebenfalls von der Bäckerei Tamke aus Visselhövede. Sie wurde knapp gefolgt von Franziska Schröder, Bäckerei Stelling aus Rotenburg und von Stefanie Door, Bäckerei Steffens, Heeslingen. Sieger bei der Auszubildenden im Fleischerhandwerk wurde Alexander Rempel von der Fleischerei Wünsch, Rotenburg. Den zweiten Platz belegte Aline Inselmann, Fleischerei Baden in Lauenbrück gefolgt von Stephan Meyer, Fleischerei Bösch Tarmstedt. Am Ende des Veranstaltungstages waren die Auszubildenden stolz und glücklich über ihre
Leistungen und können sich nun gestärkt auf ihre Abschlussprüfungen vorbereiten.

 

2007:

Schüler des Kivinan-Bildungszentrums Zeven stellen ihre Kreativität erneut unter Beweis

- 24 Auszubildende des Nahrungsmittelhandwerks ermitteln ihre Schulmeister -

 

 

 

 

 

 

 

Die Siegerin und die Platzierten der Schulmeisterschaft 2007. Siegerin wurde Silke Müller (3. von links)

 

Wenn die Sonnenstrahlen kräftiger werden, steigt die Laune, und die frische Frühlingsluft macht Lust auf Bewegung und ausgewogene Ernährung. Mit der richtigen Ernährung abnehmen und mit mehr Bewegung fit werden, heißt daher auch in diesem Jahr die Devise des Kivinan-Bildungszentrums in Zeven. Dieses Thema hat das Kivinan-Berufsbildungszentrum, Zeven aufgegriffen und bei der diesjährigen Schulmeisterschaft unter das Motto Frisch in den Frühling gestellt.

Für die Ernährungsabteilung des Kivinan-Bildungszentrums stehen dabei Produkte und Gerichte im Vordergrund, die idealerweise zu diesem Thema passen. Mit zartem Frühlingsgemüse und anderen Zutaten lassen sich originelle und leckere Gerichte zaubern, die fit für die warme Jahreszeit machen. Frühkartoffeln, Kohlrabi, Möhren, Spargel und Zuckerschoten schmecken im Frühjahr besonders gut. Sie sind nicht nur lecker, sondern liefern dem Körper auch zahlreiche Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Bei der Zubereitung von Gemüse gibt es jedoch einiges zu beachten, damit die wertvollen Inhaltstoffe nicht verloren gehen.

Die Schulmeisterschaft im Nahrungsmittelhandwerk fand dieses Jahr bereits zum 7. Mal statt und hat sich damit zu einem traditionellen Wettbewerb für die Auszubildenden des Bäckerei- und Fleischereifachgewerbes etabliert.

Insgesamt sind 24 Auszubildende angetreten, um ihr Können und Kreativität in ihrem Beruf unter Beweis zu stellen. Dazu mussten die Schülerinnen und Schüler neben einer theoretischen Arbeit, die am Vormittag stattfand, ein Produkt im Rahmen einer Hausaufgabe entwickeln, das zu dem Motto passt und das sie am Tag des Wettbewerbs für das abendliche Buffet hergestellt haben. Dabei war dem Erfindungsreichtum sowohl hinsichtlich des Geschmacks als auch der Gestaltung keine Grenzen gesetzt. So mussten die Bäcker und Bäckerinnen ein Spezialbrot, ein zum Motto passendes dekoratives Flechtgebäck sowie einen warmen Snack herstellen.

Währenddessen kreierten die angehenden Bäckereifachverkäuferinnen ein dem Motto entsprechenden Snack und verwöhnten die Gäste kleinen Torteletts, die mit frischem Obst belegt waren. Zusätzlich stellten sie in einem Verkaufsgespräch unter Beweis, wie gut sie auf die individuellen Wünsche der Kunden eingehen können.

Parallel dazu zeigten die Fleischer, dass sie nicht nur eine schmackhafte Gemüsepfanne sondern auch eine selbst entwickelte Sülze mit der dazugehörigen Remolulade herstellen konnten.

Die angehenden Fachverkäuferinnen im Fleischerhandwerk entwickelten eine individuelle und von den Gästen des abends sehr gelobte Frühlingssuppe. Gleichzeitig verwöhnten sie die Gäste mit dazu passenden Salaten. Selbstverständlich mussten auch sie ihr Verkaufstalent in einem Verkaufsgespräch unter Beweis stellen. Unter den kritischen Augen ihrer Lehrer wurden so die Schulmeister und Platzierten ermittelt.

Am Ende eines harten Wettkampftages wurden die hergestellten Produkte auf einem Buffet den geladenen Gästen präsentiert und die Handwerksmeister konnten sich von dem Können ihrer Auszubildenden überzeugen.

Nachdem alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes gegeben hatten, waren sie froh, dass ihr Einsatz zum Abschluss im Rahmen einer Siegerehrung honoriert wurde. Jeder Teilnehmer erhielt ein kleines Präsent und eine Urkunde. Die jeweils 3 Besten einer Berufsgruppe freuten sich über eine Medaillie und der jeweilige Schulmeister wurde mit einem Pokal geehrt. Den ersten Platz bei den Bäckern belegte Kim Tobias Verburgt von der Bäckerei Heins, Bremervörde. Auf den weiteren Plätzen folgten Martin Köntopp, Bäckerei Gilbert Zeven und Tim Kaiser, Bäckewrei Schwarz, Elsdorf.

Über ihren ersten Platz bei den Bäckereifachverkäuferinnen freute sich Silke Müller ebenfallsvon der Bäckerei Heins aus Bremervörde. Sie wurde gefolgt von Valeska Wilkens, Bäckerei Peters, Ebersdorf und von Simone Borchers, Bäckerei Steffens, Heeslingen.

Sieger bei den Fleischern ist Simon Lünzmann von der Fleischerei Meyer, Kirchtimke. Den zweiten Platz belegte Gennadi Hauf, Fleischerei Hollmann in Rotenburg gefolgt von Christoph Köster, Fleischerei Bientzle Bötersen.

Die Fachverkäufer und Verkäuferinnen im Bereich Fleischerei lieferten sich ein hartes Kopf an Kopfrennen. Zum Schluss war der Sieger Manuell Rolle vom Famila Handelsmarkt, Rotenburg stolz einen Siegerpokal aus den Händen der Prüfer erhalten zu haben. Genauso sehr freuten sich die Zweitplatzierte Nicole Schütt, Fleischerei Gawehn, Gnarrenburg sowie die Drittplatzierte Alexandria Schultze, Fleischerei Viebrock in Brauel.

 

Bisherige Schulmeister:
  • 2001 Bäcker: Imke Hadeler (Viehbrocks Backstube)
    Bäckereifachverkäuferin: Jacqueline Sengebusch (Bäckerei Klocke)
  • 2002 Bäcker: David Klein (Bäckerei Gilbert)
    Bäckereifachverkäuferin: Sonja Tietjen (Bäckerei Heins)
  • 2004 Bäcker: Carsten Fricke (Bäckerei Fricke)
    Bäckereifachverkäuferin:
    Gitta Meyer (Bäckerei Schwarz)
  • 2005 Bäcker: Annabell Weiß (Bäckerei Tamke)
    Bäckereifachverkäuferin:
    Hafsad Alptekin (Bäckerei Klocke)
  • 2006 Bäcker: Andreas Donner (Bäckerei Tamke)
    Bäckereifachverkäuferin: Karoline Schreiber (Bäckerei Gilbert)

Die Bäcker bei der Siegerehrung. Kim Verburgt (Mitte) wurde Schulmeister 2007

 

 

Die Klassenlehrerin Frau Brandt teilt die Prüfungsaufgaben aus und erklärt den Ablauf des Tages

 

 

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