Von der Urzeit zur Neuzeit

 

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Komm und lern im Gastgewerbe

 

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Schüler informieren sich über berufliche Perspektiven im Gastgewerbe

Der Deutsche Hotel- und Gaststätten-Verband (DEHOGA) und das Zevener Kivinan-Bildungszentrum führten gemeinsam mit Hotelbetrieben aus der Region eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Komm und lern im Gastgewerbe“ durch. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler nutzten kurz vor Abschluss ihrer schulischen Laufbahn und dem Start ins Arbeitsleben die Gelegenheit, sich über das interessante Angebot an qualifizierten Ausbildungsstellen im Gastgewerbe zu informieren und auch um Unternehmen kennen zu lernen, die ihnen dabei behilflich sind, ihre Karrierewünsche zu erfüllen.

Etliche junge Leute aus dem Elbe-Weser-Dreieck besichtigten zunächst Ausbildungsbetriebe in ihrer näheren Wohnumgebung. Einen Blick hinter die Kulissen gewährten das Hotel Paulsen in Zeven, das Hotel-Restaurant Schröder in Groß-Meckelsen, das Hotel Prüser in Hellwege und der Landgasthof Röhrs in Sottrum. In Bremervörde konnten sich die Schülerinnen und Schüler im Oste-Hotel und im Kluster Hof (Basdahl) ein Bild vom beruflichen Alltag in der Branche machen. In Stade luden auch die Hotelrestaurants „Zur Einkehr“ und „Vier Linden“ zur Besichtigung ein. Erste Eindrücke von den beruflichen Perspektiven konnten in Küche und Service gewonnen und auch Fragen zu den gastronomischen Berufsbildern gestellt werden.

Die schulische Ausbildung der künftigen Gastronomen findet im Dualen System am Kivinan-Bildungszentrum statt. Daher war es naheliegend, die Gastronomen in spe auch vom Leistungsangebot der gastronomischen Abteilung des Kivinan-Bildungszentrums zu überzeugen. Die Schülerinnen und Schüler wurden mit Bussen von ihren Heimatorten nach Zeven gebracht hier und absolvierten nach einer herzlichen Begrüßung durch die Leiterin der Abteilung, Frau Fesel, einen Parcours von bis zu 12 Stationen, an denen sie selbst ihre Eignung für die besonderen Anforderungen des Gastgewerbes überprüfen konnten: Vom Servier-Slalom für Restaurantfachleute, zubereiten von Nudeln und Pommes frites für Köche und Köchinnen bis zum Erkennungs-Quiz von exotischen Lebensmitteln war alles dabei. Man konnte bei der Zubereitung von Cake-Pops, dem fachgerechten Shaken von Cocktails und dem Flambieren von Desserts zusehen und natürlich auch die Ergebnisse probieren. Der DEHOGA gab an einem Informationsstand Auskünfte über alle Aspekte einer beruflichen Karriere im Hotel- und Gaststättengewerbe. Mit einem Diplom ausgestattet, bestens informiert und mit gut gefülltem Bauch traten die Schüler die Heimreise an. Der Eine oder die Andere war in Gedanken vielleicht schon dabei, seine Bewerbung zu formulieren oder in seinen Träumen als Koch, Hotel- oder Restaurantfachmann auf einem großen Kreuzfahrtschiff anzuheuern.

 

 

Sparkassen-Cup 2013

 

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                 Der Gewinner des Sparkassen-Cups ist Oliver Weseloh, den zweiten Platz belegte Felix Schuldt, den dritten Platz erkochte sich Chris Wenning.

 

Auszubildende des Kivinan-Bildungszentrums in Zeven belegten vordere Plätze beim VEGA-Cup 2012

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Hoher Leistungsstand der angehenden Hotelfachleute und Köche

An den Berufsbildenden Schulen Cuxhaven fand ein vom Gastronomie-Ausstatter VEGA geförderter Wettbewerb statt,zu dem die Azubis der führenden norddeutschen Berufsschulzentren für die gastronomische Ausbildung eingeladen worden waren.

Stephan Gadow vom Verdener Hotel Höltje belegte einen hervorragenden zweiten Platz.
Er begeisterte die aus fünf Küchenmeistern bestehende Jury mit einer eigenen Kreation, in der nach einer Variation von gebratener und gedünsteter Lachsforelle mit Zitronen-Basilikum-Pesto eine Kürbissuppe mit einem Hauch von Vanille serviert wurde, gefolgt von einem Lammrücken im Wirsingmantel und einemNougat-Schoko-Törtchen als krönendem Abschluss. Vorbereitet wurde er von seiner Ausbilderin im Hotel Höltje, Frau Dörte Kersten.

Auch die angehende Hotelfachfrau Jennifer Grimm vom Hotel „Zur Klostermühle“ in Kuhmühlen bei Zeven unterstrich mit ihrem dritten Platz bei starker Konkurrenz, u .aaus Lüneburg, Oldenburg und Emden, das Leistungsvermögen der Zevener Auszubildenden.

Während des acht Stunden dauernden Wettbewerbs demonstrierten die Koch-Azubis in der Küche ihr hohes fachliches Geschick. Im Restaurant taten es ihnen die jungen Hotelfachleute gleich, indem sie nach einer theoretischen Prüfung ihres Fachwissens Cocktails zubereiteten, die Tische festlich gestalteten und zu guter Letzt den geladenen Gästen die Köstlichkeiten aus der Küche servierten.

Den verdienten Lohn heimsten die Zevener Berufsschüler bei der Siegerehrung ein: Neben einem Pokal durften die Azubis Einkaufsgutscheine in erheblicher Höhe von der Küste mit nach Hause nehmen.

 

Impressionen aus dem Schulalltag

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Abschluss 2012 - die "Refas" im Geschlechtertausch

Zeven im April 2012: Im Rahmen einer Mottowoche feierten die Auszubildenden zur Restaurant- und Hotelfachkraft ihren Abschied von der Berufsschule. Drei gemeinsame Jahre verbinden und so schwankten die Gefühle zwischen Freude und Wehmut. Die Abschlussprüfungen stehen jedoch noch aus. Wir wünschen euch viel Erfolg!!!

Wo stehe ich in zehn Jahren?

Fb - Zeven 01.11.2010. Im Deutschunterreicht haben die Hotelfachfrauen und Hotelfachmänner zu Beginn des neuen Schuljahres in die Zukunft geblickt. Lesen Sie hier, was sich die jungen Auszubildenden für ihren weiteren Lebensweg wünschen. Die Textauszüge zeigen, dass der Wunsch nach Famile, Erfüllung im Beruf, Beständigkeit und Halt bei vielen Heranwachsenden groß ist.

  • "Ich würde sehr gerne weiterhin in der Gastronomie arbeiten wollen. Aber wohl eher auf einer anderen Position als 'nur' Hotelfachfrau. Ich hoffe mich fortbilden zu können - eventuell sogar eine Führungsposition übernehme. Meine beruflichen Ziele sind vielleicht etwas hoch gegriffen, aber wer sagt mir, dass ich nicht die Möglichkeit dafür bekomme (...)?"
  • "Mit meiner Arbeit als Eventmanagerin bin ich (in zehn Jahren) sehr zufrieden. Sie bereitet mir viel Freude und ich komme viel herum."
  • "Eine gute Berufsausbildung, so wie ich sie erlebe, ist für mich hilfreich. Wenn jeder Mensch gerne eine Arbeit nachgeht, dafür entsprechend belohnt wird, ist er meiner Meinung nach zufrieden (...) Dafür glaube ich, brauchen wir eine gute Beziehung in den Familien, gute Kindergärten und Vorschulen, wo Kinder individuell gefördert werden sowie eine Grundschule, die die Schüler für die entsprechenden weiterführenden Schulen vorbereitet. In der Berufsausbildung sollen die Jugendlichen zu komtepenten, arbeitswilligen und verantwortungsbewussten Menschen ausgebildet werden (...)."
  • "Im Moment bin ich im fünften Monat schwanger und mein Mann ist als Tischler selbsständig (...) bis zu der Geburt meines ersten Kindes habe ich im Hotel gearbeitet (...)."
  • "Abends esse ich gemeinsam mit meinen Kindern und meinem Mann Abendbrot, danach gehe ich mit meinen Kindern ins Badezimmer und helfe ihnen dabei, sich die Zähne zu putzen, ihr Schlafzeug anzuziehen (...)."
  • "Beruflich möchte ich an einer Berufsschule für Gastronomie unterrichten. (...) Ein (weiterer) Traum von mir wäre, ein Restaurant mit einem kleinen Hotelbetrieb aufzumachen. Dieses sollte so sein, dass man es zu Anfang mit Hilfe eines Kochs betreiben kann. Privat wünsche ich mir, dass ich meine Eltern noch sehr lange um mich habe und dass alle Freundschaften die bis jetzt gehalten haben, dann immer noch bestehen."

 

Besuch des Klostermuseums und des Königin-Christinen-Hauses in Zeven

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Vorbereitung auf die Niedersachsenmeisterschaft 2013

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