Hier finden sich wöchentlich oder auch nicht Schüler- oder Lehrerfotos. Die Schule hat im Schnitt 2200 bis 2300 Schüler und ungefähr 120 Lehrerinnen und Lehrer. Irgendwann könnten alle einmal abgebildet sein, wenn das Jahr mehr als 2000 Wochen hätte. Aber ...
 
 
Fotos von der Entlassungsfeier des Fachgymnasiums
(Anfragen nach Fotos bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
 
 
 
 
 
 
Annegret Krüger lächelt in sich hinein!
 
 
 
 
Felix Riepshoff - der Jahrgangsbeste - erhält bei der Entlassungsfeier ein Buchgeschenk vom Schulleiter.
 
 
 
 
Kerstin Schoofs freut sich über ihr Abschlusszeugnis
 
 
 
 
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Hauke Müller bei der Übergabe des Abiturzeugnisses am 27. Juni 2008
 
 
 

 
 
 
 
Tomke Krogh, Lehrerin - Hobbys: Singen und Mutter von Zwillingen
 
 
 
 
 
Marten Ohlrogge auf dem Weg zum Abitur
 
 
 
 
 
 
 
 

Alles muss geübt werden. Janina Dreier aus dem 13. Jahrgang übt schon einmal das Aussehen eines Touristen.

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Verantwortlich für das Einsetzen der Fotos:
Rudolf A. Wiese (Letzter Eintrag am 03.04 2008)

 

 

Der Unterpunkt Diverses sammelt Ereignisse und Schulereignisse in Wort und Bild.

 

Beobachtet beim Schulfußball am 8. Juli 2008 

 

 

Eingetragen am 8. Juli 2008

 

Es gibt Grund zur Hoffnung!

 

 

 Bei einer Veranstaltung des British Council im Berliner Johannesstift sprach Professor Jutta Limbach am 2. Februar 2008 über die Problematik des Sprachunterrichts in einer Zeit starker Migration in Europa. Es besteht - so war ihrem Vortrag zu entnehmen - Hoffnung für den Sprachunterricht der Zukunft, der mehr an den Notwendigkeiten der Migranten orientiert werden soll. Nichts - so der Tenor der gesamten Veranstaltung - sei schlimmer als der Verlust fähiger Leute durch ineffektive Ausbildung.

 

 

 Beitrag vom 3. 12. 2007

 

 

Mit Eifer bei der Sache

Zwei vielversprechende Talente bei der Arbeit.

Diese junge Dame und der junge Mann gehören zu jenem Nachwuchs im Küchenbereich, auf deren Essen man sich schon jetzt freuen darf.

Beide Aufnahmen entstanden bei der Schulmeisterschaft.

(Text und Fotos: Klaus Franke)

  

 

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MS Kivinan sticht in See!

 

Leinen los für eine kulinarische Traumreise

 

Eine Mittelmeerkreuzfahrt war das diesjährige Motto für die Schulmeisterschaften im Gastgewerbe am Kivinan-Bildungszentrum in Zeven. Studiendirektorin Ina Fesel begrüßte die zahlreichen Gäste an Bord, darunter auch Detlef Schröder als stellvertretender Vorsitzender des DEHOGA Landesverbands Niedersachsen.

 

Das Schulrestaurant war für diesen Anlass von den angehenden Restaurantfachleuten des 3. Ausbildungsjahres umgestaltet worden. Die Gäste betraten das Restaurant im Kerzenschein über einen hölzernen Steg, den das BVJ Holz freundlicherweise gefertigt hatte. Auch mit Wasser aus Krepppapier und Sand vom Ostseestrand wurde nicht gespart, um dem Ganzen ein maritimes Ambiente zu verleihen.

 

Stunden, bevor die Gäste an den Tischen unter einem Sternenhimmel aus kleinen Leuchten Platz nehmen konnten, begannen im Rahmen des Wettbewerbs die vorbereitenden Arbeiten und die ersten Prüfungen. Die Restaurantfachleute mussten Cocktails schütteln, die Hotelfachleute bei Zimmerkontrolle und Korrespondenz ihr Können unter Beweis stellen. Die Köche hatten aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Drei-Gänge-Menü für sechs Personen zu planen und zu erstellen.

 

Je näher die Abfahrt des Kreuzfahrtschiffes rückte, desto geschäftiger wurde das Treiben im Restaurant und in der Kombüse: Tische wurden festlich und zugleich originell eingedeckt, Teller und Gläser poliert während die angehenden Köche am Herd ihr Bestes gaben.

 

Eröffnet wurde das Menü mit einer Vorspeise von gebratener Wachtel, die der Küchenmeister als kleine Überraschung für die Gäste vorgesehen hatte. Dann folgten die Wettbewerbsbeiträge der Auszubildenden, zunächst eine Consommé vom Rind mit Einlage, dann Kabeljaufilet, ob gedünstet oder gebraten, mit frischen Muscheln und Blattspinat und zu guter Letzt gab es Gebäck. Den Gästen gefiel es, rundum fand man anerkennende Worte für die Leistungen der Auszubildenden, sei es in Küche oder Restaurant.

 

Vor dem Erreichen des Zielhafens stand noch die Siegerehrung. Man merkte allen Teilnehmern die Anstrengung noch an, hatten sie doch sechs Stunden und mehr unter Aufsicht der Lehrer arbeiten müssen. Überglücklich war die Hotelfachfrau Daniela-Maria Hasse vom Landhaus Wachtelhof in Rotenburg als Siegerin in ihrer Kategorie. Den jeweils zweiten und dritten Platz belegten Fanny Bachmeyer vom Ramada-Hotel in Stade und Astrid Heinrichs vom Hotel Seeburg in Buxtehude- Neukloster. Bei den Restaurantfachleuten schnitt Catharina Willim vom Worpsweder Landhaus am Besten ab, vor Janina Godehart von Hoddow´s Gastwerk und Melek Yazuv vom Ratskeller, beide in Buxtehude. Strahlender Sieger bei den Köchen war Martin Dodenhoff vom Landhaus Browiede in Intschede. Knapp geschlagen belegte Christiane Heinrich vom Schützenhof in Ahlerstedt den zweiten Platz, gefolgt von Tanja Singh vom Hotel Grüner Jäger in Verden. Die Veranstaltung wurde vom Handelshof in Stade und dem Weinhaus Stratmann in Zeven unterstützt, indem sie die Lebensmittel und Getränke zur Verfügung stellten.(30.11.2007)

 

Beitrag vom 18.11.2007 

 

 

 

 Post aus Australien!!!!!!!!!!!!!!!

Tammy Ely hat geschrieben und einige Fotos geschickt.

"Ich arbeite hier an einer privaten Maedchenschule, soweit ich es mitbekomme habe, gehoert die Schule mit zu den bestangesehendsten in Sydney.

Jeden Morgen gehe ich zunaechst meiner Arbeit im "massie house" nach. Diese Schule besuchen Kinder von 4 bis 7 Jahren. Die meiste Zeit bekomme ich administration work zu erledigen. Ich darf mich jedoch auch hin und wieder mal mit den Kindern selbststaendig beschaeftigen. Wir lesen dann zusammen oder rechnen ein paar Aufgaben. Einmal in der Woche unterstuetze ich die Lehrer im Kunstunterricht. Die Arbeit in der Schule bringt mir sehr viel Spass, da mir ein sehr guter Einblick in die Taetigkeit eines Lehrers gegeben wird. Am liebsten arbeite ich jedoch mit den kleinen Kindern aus der prep school zusammen. Am Anfang haben mir besonders die juengeren Kinder geholfen, die Verstaendnisprobleme mit der englischen Sprache zu bewaeltigen. Sie waren total begeistert, wenn sie mir irgendwelche Begriffe erklaeren durften."

 

 

Sydney Innenstadt, Blick auf die berühmte Konzerthalle und Tammy mit englischer Freundin

 

 

 

Viele Grüße aus Zeven nach Sydney!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 

 



 

Eine Reinigungskolonne befreit Schulflure,

Plätze und anliegende Straßen vom Müll des Tages!!

 

Jetzt kann man sie öfter sehen, die fleißigen Besen vom Kivinan.

Hier ein Eindruck vom 16. Oktober:

 

   

 

 

 

Der 13. Jahrgang war am 1. Oktober in Lübeck unterwegs auf den Spuren von Thomas Mann (und Mc Donald's)

 

 Beitrag 5

 
 

Geborstene Glocken in der Marienkirche

  Diesen Blick hatte Konsul Buddenbrooks, wenn er aus seinem Haus trat.
 

Angehende Thomas-Mann-Experten des 13. Jahrgangs

 

 
 
Eingegeben am 9. 10. 2007 
 
 
 
 
 
 
 


 
 
  

 Wenn eine 12. Klasse ( Deutschkurs - erhöhte Anforderungen) zu einer Studienfahrt (2. bis 7. Juli 2007) mit der Bahn in die alte Metropole eilt, bleiben Spuren. Sie werden eingefangen in Bildern und kleinen Texten.

 
 
 
So kann man Wien kommentieren:
 

Es gab ein interessantes Programm und jeder

konnte auf eigene Faust los. (André)

Nach der Studienfahrt hatte der Kurs einen besseren Zusammenhalt. (Bettina) Für Kulturliebhaber ist Wien ein ideales Reiseziel. (Christina)

Wien ist immer eine Reise wert.

(Alena) 

Der Wiener Prater ist ein von der Zeit eingeholtes Kulturobjekt.(Florian)  Das Stegreiftheater ist ein adäquates Abendprogramm für ältere Jahrgänge mit Theaterinteresse. (Florian)  Shoppen in Wien macht riesigen Spaß. (Dörte)  Für jeden Kunstliebhaber ist Wien ein Erlebnis.
Besonders beeindruckend war die freundliche Art der Österreicher. (Marten)   Besonders empfehlenswert ist die Donaupromenade mit den vielen Cafés. (Felix)  Was kommt, das kommt, was geht, das geht, doch Wien bleibt ewig schön. (Sonja)  Das Wetter war wechselhaft: sonnig-warm oder nasskalt. (Annegret)
 
 
Bilder eines Besuches:
 

 

 

 

 

 

 

Die Bilder zeigen immer von links nach rechts: Riesenrad im Prater, ein Schaufenster im Café Demel, ein Reiterdenkmal im Park hinter der Albertina, einen Eindruck aus dem Café MOZART; Oksana, Arnika,Jasmin, Bettina, Alena und Christoph unweit des Kunsthauses Wien (Hundertwasser); die Klasse im Stegreiftheater, eine Statue auf einem Grab des Zentralfriedhofes, Christoph und Denis in einem Beisl, Oksana und Florian im Caf'é Griensteidl nahe der Hofburg, Sonja Heins und Dr. Ballnus beim Kartenspielen, das Belvedere (es beherbergt die meisten Bilder von Klimt in Wien), Th. Mahnken beim Suchen des Zuges, Katharina bei der Erhaltung der Schaffenskraft und das Museum der Stiftung Ludwig in Wien    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Uhrzeigersinn zu lesen: Schüler beim Spiel im Hotel DONAUWALZER; Front des Kunsthauses Wien, Schloss SCHÖNBRONN; ein Teil der Unogebäude;

Jascha Bürki und Marcel Peimann glücklich im Café Griensteidl

 
 

 Ausschnitte aus kleineren Wienberichten:

"Der Wiener liebt den Hund, den Kuchen, den Kaffee und das langsame Sprechen. Zumindest hat man den Eindruck, wenn man in einen der häufigen Hundehaufen tritt oder in einem Café mit vielen anderen Menschen einen kleinen Braunen oder eine Melange trinkt und dazu einen Kuchen isst. Letztere sind häufig sehr köstlich. Schwieriger ist es da schon mit der Sprache, die, wie eine Wienerin bemerkte, pomali sei und ewig raunzend, wobei pomali immer nur langsam bedeute.Wien hat auch eine U-Bahn, in deren Bahnhöfen es sehr zugig ist, kleine Mozarts, die in der Stadt herumlaufen und Konzertkarten verkaufen. Am Hofgarten riecht es stark nach dem Urin von Pferden und Aldi heißt in Österreich HOFER."

 

"Die Zeit in Wien war geprägt von zwei Ereignissen: Laufen und Stehen. Jeder Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück. Weiß waren die Brötchen, süß die Marmelade und der Käse hatte Löcher. Das war gut so, denn sie schmeckten nach nichts und ergänzten den scharfen Geschmack des Rests. In der wohlgefüllten U-Bahn suchte man morgens unter den hämischen Blicken seiner Mitschüler einen freien Platz. Zwischendurch übte man sein Gleichgewicht zu halten, von anderen Fahrgästen nicht eingequetscht zu werden und schaute mit großstädtischem Blick ins Leere. Wer denkt, Hamburg sei multikulturell, der sollte einmal nach Wien fahren. Sprachen aller Länder vereinigten sich mit dem Wienerischen und bildeten für unsere kleinstadtgeübten Ohren ein Kauderwelsch. Nix vastehn! Auch das Österreichische, wenn als Mundart einherkommend, kann Fragezeichen in die Gesichter zaubern. So geschehen beim Besuch eines Stegreiftheaters. Wir sahen ein Theaterstück, das von Liebe, Irrtum, Suff und Tölpehaftigkeit handelte. Wäre die Handlung nicht so eindeutig gewesen, wir hätten die mundartlichen Dialoge nicht verstehen können."

"Möchte man etwas erleben, sollte man auf Kursfahrt gehen. Das taten wir auch und starteten am 2. Juli 2007 pünktlich am Bremer Hauptbahnhof. (...) Der Mittwoch war dann ein verregneter Tag und nicht gerade passend für die Besichtigung von Schloss Schönbrunn und Gärten. (...) Da Schüler bekanntlich aus der Not eine Tugend machen, schmissen einige Geld zusammen und leisteten sich eine Kutschfahrt durch die Gärten."

 
 
 
Letzte Eingabe am 3.2.2008

 

 

 

 

Kivino

hat

gehört

und

gesehen:

 

 

 

 

Sprüche! Sprüche sind das Kommunikationsmittel unserer Tage. Wir hören sie aus Schüler- und Lehrermund. Sehr häufig enthalten sie auf den Punkt gebrachte Empfindungen, deren Nähe zur Wahrheit häufig nicht zu leugnen ist. Ein Schüler lieh uns sein Konterfei, einer von denen, die gerne Sprüche loslassen.

Sie werden täglich gesammelt und veröffentlicht. Sozusagen als Stimmungsbarometer.




 

Die Sammlung
Sprüche aus dem BVJ:
" Komm' ma klar auf dein Leben, Alter!"
oder
"Check' mal dein Levell, Dicker!"
(vom 6. 5. 2008 - Die Schreibweise entspricht dem Original.)
"Durch sein Beruf verkehrt er ausschließlich mit gehobenen Leuten."
(Aus einem Schüleraufsatz vom 5. November 2007)
 
"Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es an seiner Badehose."
(Banklehrling am 9. 10. 2007 während des Unterrichts)



Manche Sprüche erscheinen auch als Bilder, wenn der Unterricht nicht voller Ereignisse ist. So eingesammelt am 25. 9. 2007 in der B2Info
 
DIE GIER


"Er sah den Gerunzelten und zischte." (Beispiel für einen Satz mit dem Wort zischen) 18.09.2007
 
Schüler: "Ich denke, wir müssen noch über die Noten diskutieren." Lehrer: "Wir diskutieren nicht, aber ich kann ihnen erläutern, warum sie vier Punkte haben." Schüler: Schweigt.   05.07.2007
 
"Ich weiß nicht, ob ich das weiß. Darum möchte ich heute lieber nicht schreiben."  11.07.2007
 
Bei einem Gespräch über die Farbe der Deutschen. Sie ist blau. Kivino in diesem Zusammenhang: Ich habe eine blaue Unterhose an. Ich bin ein guter Deutscher. 16.07.2007
 
"Das Wochenende ist immer geil, weil ich dann so richtig die Sau raus lassen kann. Ich mein, so richtig trinken und so." 13. 07. 2007
 
"Deutschland hat 900 Milliarden Euro Schulden, Politiker, die lügen, Banker und andere Manager, die zu viel verdienen und zu viele Bürger, die nicht gerne arbeiten. Kommentiert wird das mit der Feststellung: Deutschland, Du webst Dein Leichentuch."
 
"Ich lerne Englisch, weil ich Beckham toll finde."
 
"Es gibt Menschen, die gibt es gar nicht."
 
 
 

Verantwortlich für das Sammeln und Veröffentlichen der Sprüche: Rudolf A. Wiese

 
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